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Das ICT-Forum in den MedienDas ICT-Forum der CVP ist auch in den Medien auf Echo gestossen:Heute zum Beispiel im "Sonntag" wie das clipping zeigt; aber auch die IT-Fachpresse hat das ICT-Forum der CVP registriert: So zum Beispiel Inside-It (http://www.inside-it.ch/frontend/insideit?_d=_article&news.id=14567 ) und der IT-Reseller (http://www.itreseller.ch/news/nw_single.cfm?NW_id=31133&sid=0)!
Vorstoss-Entwurf: Wissensarbeit als Bildungsziel?Aus den Reihen der Blog-Community ist nachfolgender Beitrag eingegangen - super! Wir freuen uns! - Was meinen Sie zum Thema "Wissensarbeit als Bildungsziel"? - Danke für Ihren Input. Blog von Thomas Auer, Wissensmanager auer@hrm-auer.ch
Der Bundesrat wird aufgefordert, in Zusammenarbeit mit dem BBT eine Wegleitung zu erstellen, deren normatives Ziel die Anpassung des Bildungswesens an die Herausforderungen der Wissensgesellschaft ist. Gefordert wird eine Metakompetenz, die gestattet, situativ und aufgabenbezogen das vorhandene Wissen und Können zu erweitern, zu nutzen und diese Vorgänge zu reflektieren. Die operationalisierten Bildungsziele sind fundierte Grundkenntnisse über die Wissensarbeit; primär für jene Curricula, welche im Kontext mit einer ökonomischen Denkweise stehen. Dies schliesst instrumentale, organisationale und soziale Aspekte mit ein. Begründung: – Informationen finden, aufnehmen, verarbeiten, reflektieren, bewerten Die Frage stellt sich demnach nicht, für welche Curricula die «Grundlagen, Instrumente und Prozesse der Wissensarbeit» eine supplementäre Bildungsforderung sein könnte. Die Frage ist einzig, ab welchem Bildungsniveau dies eine Notwendigkeit ist. wilhelm.tell@schweiz.ch, guillaume.tell@suisse.ch , gugliemo.tell@svizzera.ch, guglielm.tell@svizra.chNein, obige mail-Adressen gibt es nicht wirklich. Aber was wäre, wenn? Der Bundesrat wird aufgefordert, ein Konzept zu erstellen, wie jedem Schweizer bzw. jeder Schweizerin eine amtliche e-mail-Adresse zugewiesen werden kann, die – sofern der Bürger/die Bürgerin dies wünscht – dazu dient, die amtliche Kommunikation auf allen Stufen des Gemeinwesens (Bund, Kanton, Gemeinde) abzuwickeln und so einen one-stop-shop für den/die Schweizerin bietet. Begründung Der Dialog zwischen dem Gemeinwesen und den Bürgerinnen und Bürgern ist essentiell für ein gut funktionierendes Staatswesen. Dabei spielen Vertrauen, Verlässlichkeit und ein direkter Kommunikationsweg eine zentrale Rolle. Neun von zehn Schweizerinnen und Schweizern haben Zugang zu Internet, e-mail und Breitband. Die Breitband-Versorgung der Schweiz gehört neu auch zur Grundversorgung, die die Telekom-Anbieter in der Schweiz gewährleisten müssen. Das Internet bietet heute bereits Möglichkeiten der Information und – in der Schweiz nur beschränkt – der Zweiweg-Kommunikation und der Transaktion zwischen Verwaltung und Bürgerinnen und Bürgern. Das populärste Kommunikationsmittel der heutigen Zeit – die e-mail – wird aber bislang nur wenig eingesetzt. Die neuen Technologien – e-banking, Korrespondenz mit Versicherungen, etc. – haben jedoch in der Privatwirtschaft bereits flächendeckend Einzug gehalten. Es ist heute bereits so, dass die meisten Schweizerinnen über mehrere e-mail-Adressen verfügen: Private, berufliche, Hobby-gebundene etc. Die CVP möchte die Zweiweg-Kommunikation zwischen Staat und Bürger auf eine neue Ebene bringen: Sie schlägt deshalb vor, dass jedem Schweizer, jeder Schweizerin angeboten werden soll, eine „amtliche“ e-mail-Adresse zu erhalten. Internet-Tankstellen bei Post und Bahn?Hier ein weiterer Vorstoss, der zur Zeit in Diskussion ist. Was meinen Sie? Der Bundesrat wird eingeladen, mit den in Staatseigentum befindlichen Das zu entwerfende Konzept soll zum Hauptziel haben, Rand- und Berggebieten dank modernen IKT die Inanspruchnahme von Dienstleistungen und Angeboten auszubauen, die bereits jetzt durch die Einrichtung von Post- und Bahnagenturen sowie der Einführung von modernen Vertriebskanälen (z.B. Post bei der Dorfbäckerei, avec-shops der Bahn) bestens funktionieren. Hintergrundinformationen:
- Der Vorstoss soll die Thematik moderne Poststellen – Agenturen aufgreifen: Mehr Service dank ICT. - Alle Shop- und Dorfshop-Inhaber sind gleichzeitig auszubilden in IKT und zu „Coaches“ zu machen für die Bevölkerung, um IKT bedienen zu können. - PAPI bedeutet: Point d’accès public d’Internet; im Fokus stehen E-government und sicherer Zugang zu Internet und damit verbundene Dienstleistungen wie Internet-Banking, Post-finance für Zahlungen etc. Vorstossentwurf: Pflichtfach „ICT-Werkzeugkunde“Diskutieren und ergänzen Sie den untenstehenden Entwurf eines Vorstosses, den die CVP lancieren will? Einverstanden? Änderungswünsche? Anregungen? Benutzen Sie die Kommentarfunktion des Blogs! Der Bundesrat wird aufgefordert, sich in Zusammenarbeit mit der EDK auf Richtlinien zu einigen, die sicherstellen, dass in der Schweiz eine Matura nur erhält, wer auch über das notwendige Rüstzeug im Bereich ICT verfügt. Er wird deshalb eingeladen, eine Revision der Verordnung über die schweizerische Maturitätsprüfung vom 7. Dezember 1998 (SR 413.12) sowie eine Anpassung der Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) über die Anerkennung von Maturitätsausweisen vom 16. Januar/15. Februar 1995 zu prüfen, die im Interesse eines produktiven und wirkungsvollen Einsatzes von ICT sicherstellt, dass jeder Maturand bzw. jede Maturandin mindestens 1 Jahr eine Wochenstunde „ICT-Werkzeugkunde“ genossen hat. Begründung Über 70 % der Schweizerinnen und Schweizer sind so genannte Wissensarbeiter/-innen: Das heisst, dass sie ihre Arbeit in der Regel an Computern vor dem Bildschirm tätigen. Ihre Haupttätigkeit findet ihren Niederschlag in auf Computern getippten Dokumenten. Bereits mehrmals wurde die Integration von ICT in den Schulunterricht in parlamentarischen Vorstössen thematisiert, so zum Beispiel im Postulat von Kollege Wiedmer (04.3024 – Postulat - Die ICT-Revolution und der Denk- und Werkplatz Schweiz). In der Beantwortung dieser Vorstösse wurde dem Anliegen immer Aufmerksamkeit und Berücksichtigung versprochen. Neben dem grundsätzlichen Anliegen, dass zukünftige Wissensarbeitende die Grundsätze des Werkzeugs „ICT“ verstehen, kritisch anwenden und produktiv einsetzen sollten, wurde ein zentraler Punkt, der in der Praxis zum Tragen kommt, bis dato kaum thematisiert: Die Beherrschung des Zehnfingersystems beim Tastaturschreiben ist ein entscheidender Faktor beim produktiven Einsatz von ICT; Praktiker, als auch jene, die sich bei der Verfassung von Texten mit dem „System Adler“ behelfen müssen (drei Mal kreisen und dann den richtigen Buchstaben treffen) können jedoch bestätigen, dass es oft nicht nur an mangelnden Kenntnissen von Programmen, sondern auch an der mangelnden Beherrschung des Tastaturschreibens liegt, dass ICT nicht produktiv eingesetzt wird. Der volkswirtschaftliche Gewinn einer solchen Massnahme kann nur vermutet werden; er dürfte jedoch in die Milliarden gehen, wenn Texte in Zukunft dank perfekter Beherrschung des Werkzeugs ICT – und auch des Zehnfingersystems - drei Mal schneller verfasst werden können. Damit würde mehr Zeit zum Denken und für Innovationen geschaffen – was dem Denk- und Forschungsplatz Schweiz weiteren Aufschub verleihen wird. 3 Fragen an Reto Nause, Generalsekretär der CVP Schweiz zur OrbitIn Zürich-Oerlikon fand vom 20. - 23. Mai die Orbit-iEX-Messe statt. Die CVP war auch dieses Jahr mit einem eigenen Stand vertreten.
Die CVP war diese Woche bereits zum zweiten Mal an der Orbit. Weshalb stellt sich eine politische Partei an einer Fachmesse aus? Wir wollen ein wichtiges Zeichen setzen: Die Politik interessiert sich für die Informationstechnologien und den Wandel hin zu einer Wissensgesellschaft. Würden wir beispielsweise jeder Bürgerin und jedem Bürger eine elektronische Identität und ein Mail-Account zuordnen, könnten sämtliche Behördendienstleistungen sehr viel effizienter, kostengünstiger und schneller erbracht werden. In Sachen e-Government ist die Ausgangslage für die Schweiz widersprüchlich: Wir haben die beste Abdeckung mit Breitbandanschlüssen und schnellem Internetzugang – wir sind gleichzeitig im e-Government aber das Schlusslicht in Europa. Auch bei der Bildung hinken wir hinterher: Während andere Länder alle Schüler schon mit 6 oder 7 Jahren mit Laptops ausrüsten, diskutieren wir darüber, dass die Schulen ans Netz müssen, was dann vielleicht 20 Stationen für 400 Schüler heisst. Wenn Bildung unser wichtigster Rochstoff und die Informationstechnologie eine der wichtigsten Zukunftstechnologien ist, dann "gute Nacht", wenn wir so weiterfahren. Wie waren die Zuschauerreaktionen? Positiv. Viele waren erstaunt, uns an der Orbit anzutreffen. Wir können hier eine interessierte und KMU-nahe Zielgruppe abholen und uns als die Wirtschaftspartei profilieren: Dazu zählt unser Interesse und unsere Förderung für die Technologien von morgen. Was konnten die Orbit-Besucher am Stand der CVP in Erfahrung bringen? Wir konnten Interessierte für ein IT-Forum rekrutieren. Dieses besteht schon seit 2007 und viele Mitglieder sind parteiunabhängig. Sie versorgen uns mit wertvollen Inputs und guten Ideen für den politischen Prozess. Viele Forderungen, welche wir im Bundeshaus einbringen, haben ihren Ursprung auf irgendeine Weise im Forum. Das ist attraktiv für Menschen aus einer Branche, die sich rasant entwickelt und bislang eher den Eindruck hatte, dass die Politik für sie kein Interesse aufbringt. Kontakt: Reto Nause Die CVP Schweiz an der ORBIT-IEXDie Schweizer Wirtschaft ist geprägt durch Wissensarbeiterinnen und Wissensarbeiter. Ein innovativer, wirkungsvoller und effizienter Einsatz neuer Technologien ist für den Standort Schweiz von strategischer Bedeutung. Die CVP setzt sich seit mehreren Jahren aktiv für den ICT-Standort Schweiz ein. An der Orbit möchten wir mit Ihnen in den Dialog treten, um zu verstehen, wie wir Ihre Anliegen auf politischer Ebene umsetzen können. CVP Schweiz an der ORBIT-IEX, Messe Zürich-Oerlikon Halle 4/C02 vom 20. – 23. Mai 2008 Wofür kämpfen wir? Ausbildung Obwohl die Berufsaussichten in der ICT Branche derzeit hervorragend sind, besteht an den Fachhochschulen und Universitäten ein Mangel an Studierenden. Auch in der breiten Öffentlichkeit ist zuwenig Wissen und Erfahrung im Einsatz moderner ICT Instrumente vorhanden. Eine hohe Verfügbarkeit an Fachwissen und Erfahrung im ICT Einsatz auf breiter Front ist die Grundvoraussetzung für alle weiteren Entwicklungen. ICT spielt heutzutage in allen Lebensbereichen eine Rolle; so namentlich bei der Optimierung der Kostensituation im Gesundheitsbereich, in unserem Alltag (e-government, Chatten, Second Life etc.), oder im Bereich Umweltschutz (Stichwort Green IT und Unified Communication). Das Image der IT-Branche muss verbessert werden – dafür braucht es den Dialog, auch mit der Politik! Fördern Sie mit uns das ICT-Image und die ICT-Ausbildung! Produktiver Einsatz Die Schweiz verfügt über eine ausgezeichnete ICT Infrastruktur. Dieses Potential wird heute nicht ausreichend genutzt. Unsere Nachbarländer sind wesentlich weiter im produktiven Einsatz von ICT bei KMUs und im öffentlichen Sektor (eGovernment). Aufgrund ihrer Ausgangslage (Wissensgesellschaft + hervorragende Infrastruktur) ist die Schweiz dafür prädestiniert, um auf internationaler Ebene mit neuen innovativen Initiativen und Lösungen zu glänzen. Entwickeln Sie mit uns eine produktive Schweiz! Standortförderung und öffentliche Diskussion Grosse internationale Firmen wie Microsoft, Google und jüngst auch Yahoo haben in der Schweiz ambitiöse Ausbaupläne. Dies wird sich positiv auf die gesamte Branche auswirken und schafft neue Perspektiven auch für mittlere und kleine Unternehmen. Es fehlt heute ein öffentlicher Diskurs, wie diese Chancen am besten genutzt und nachhaltig gefördert werden können. Etablieren Sie mit uns die Schweiz als führende Wissensnation! Den Link zur Messe finden Sie hier! |
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